Dr. Dietmar Höhne
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Aktuelles

(12. Dezember 2020)

Eine Er-innerung:

als Stellvertreter von Prometheus in einer Aufstellung bringe ich das Feuer vom Himmel und bring es als Geschenk zu den Menschen. Seine Flamme erleuchtet die irdische Welt, doch verschließt sie zugleich- wie Aischilos sagt:"den Blick der Menschen in ihr Schicksal". So bedacht, konfrontiert uns das Feuer mit dem paradoxon des gleichzeitigen Ver- und Entbergens. Was sich dem Verstand enthüllt, geht dem Herzen verloren. Der Intellekt reißt mit aller Macht die Weltherrschaft an sich und zerstört im Gegenzug die Heimat und Wohnstätte des Menschen und der Dinge. Vielleicht hilft uns Corona aufzuwachen, trotzdem Ja zum Leben sagen, das "Opfer des Prometheus" auf uns zu nehmen, herzlich ein/heimzukehren.

Heute erleben wir den von uns, als Menschheitsorganismus selbst verursachten Angriff auf das  Luftelement (CO2-Verseuchung)  und auf das mit ihm verbundene physische Organ, die Lunge, (extern für uns alle, wie durch den Virus auf die Coronaerkrankten, deren Lunge sklerosiert, ihnen die Luft wegbleibt). Der physische Lebensodem , vormals Garant menschlichen Lebens auf Erden, gerät zur Quelle tatsächlicher Lebensbedrohung.

Wenn wir uns in Zukunft im Zeitalter der Bewußtseinsseele aber so weit herunterbringen sollten, dass wir uns in unserem Fühlen (Herz) ebenso degenerieren wie in unserem matrialistischem Denken, dann wird als nächstes der Angriff auf das Herz erfolgen. Dann wird es um die mangelnden Mitleidskräfte gehen, was unter anderem mit dem Leiden der Tiere zusammenhängt (Massen-Tierhaltungsquälerei, Artensterben, synthetische "Nahrungsmittel"). Selbst die neuesten medizinisch herkömmlchen Erkundungen beschreiben bei Coronapatienten den Herz und Gehirnbefall. Es wird also unser Fühlen den Ausschlag für den weiteren Verlauf der Pandemie geben, möglicherweise eine wirklich bisher nie dagewesene kathastrophale Entwicklung nehmen, das Geistesleben eh schon auf der Strecke blieb.

Dennoch: WIR sollten es schaffen, einen GEIST-reichen Ort in unserem Herzen, die Rose zum Blühen zu bringen.

Nur mal so. herzlich, Turi (Dietmar).

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